29.06.07
Synergy is a terrific tool that allows multiple machines on a network to share one set of Mouse/Keyboard.
The typical application is probably a setup like mine: since I bought a Dell 2407WFP (I really recommend this store, the prices are amazing and the owner is a very nice and helpful guy) a few months ago, I couldn’t bring myself to stare a my laptops crappy screen any longer. Placed right under the monitor, it uses the Dell as its display now, connected by VGA while my Mac mini is connected by DVI. Switching inputs on the Monitor isn’t a problem but actually operating the laptop with its lid closed is kinda difficult. Since both computers are in my LAN, I use Synergy to share the Mac’s Mouse and Keyboard with the Laptop.
Manually starting the Synergy server on the mac works but is quite unelegant. Open Terminal, launch synergys, quit Terminal.
The instructions for launching Synergy automatically on the Synergy homepage are from the time before Mac OS X 10.4 and don’t use launchd for launching, relying on LoginHooks or StartupItems instead.
Launching via launchd is neither difficult nor very original but since Information on this is a little hard to find, I wanted to share my synergy launchd here:
net.sourceforge.synergy2.plist:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple Computer//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
<key>Label</key>
<string>net.sourceforge.syngery2</string>
<key>OnDemand</key>
<false/>
<key>ProgramArguments</key>
<array>
<string>/usr/local/bin/synergys</string>
<string>–no-daemon</string>
<string>–no-restart</string>
<string>–debug</string>
<string>WARNING</string>
</array>
<key>RunAtLoad</key>
<true/>
<key>ServiceDescription</key>
<string>Synergy Server</string>
</dict>
</plist>
The first program argument has to be adjusted for your system of course. Place this file in /Library/LaunchAgents. I deliberately did not make this an OnDemand Item since that involves fiddling with /etc/services.
Synergy starts quickly and doesn’t use many resources, so this shouldn’t be a problem.
Getting the keys to work correctly
The ALT and WIN keys don’t work correctly when connecting a Windows client to a Mac server. To fix this, add these lines to your windows client in the screens section in /etc/synergy.conf:
alt = super
super = alt
06.06.07

(hier gehts zu Tag 1)
Der zweite Tag fing unerfreulich an.
Um 10h sollte es mit der Keynote losgehen, um 8 stand ich auf und schwang mich auf mein Motorrad um um kurz nach 9h in der Gebläsehalle zu sein und noch in Ruhe was vom Frühstück mitzunehmen.
Es gab nur leider kein Frühstück und ich war so ziemlich der erste der so früh da war. Selbst die Leute vom Event-Team sahen alle noch ziemlich verpennt aus. Nach 20 Minuten tauchte Sarah auf, dir wir am Abend zuvor kennengelernt hatten. Zwischen zwei Tassen Kaffe konnte ich in einer unbeobachteten Sekunde eine Banane klauen, musste danach aber bis nach der Keynote knurrenden Magens ausharren.
Keynote – Comparing UNIX to Windows NT Architecture
Dave Proberts Vortrag war hochspannend weil er über das eng umrissene Thema, das der Titel nahelegt, einige wesentlich tiefgreifendere Denkansätze mit sich brachte. Natürlich ging es zunächst um Betriebssystemarchitektur im Vergleich zwischen Windows und Unix. Probert brachte einige interessante Anekdoten mit, z.B. was den Ursprung des fork() Systemaufrufs in Unix betrifft. Dessen heute merkwürdiges Verhalten war damals zu seiner Ursprungszeit vollkommen logisch, nur so konnte im Paging-Betrieb ein neuer Prozess instanziiert werden. Diesen und andere Umstände nahm Probert zum Anlass, das Publikum anzuregen technische Lösungen zu hinterfragen, auch mal über den Tellerand zu schauen und sich nicht nur auf das zu verlassen was man kennt. Eingebettet bzw. motiviert war sein ganzer Vortrag aber von der Frage, warum Computer nach wie vor so schwer zu bedienen sind. Glaubhaft berichtete er davon, wie er bei Microsoft als Kernelarchitekt anfing um das Betriebssystem neu zu erfinden und die Welt zu verändern. Ich habe nicht mehr alle Details des Vortrags im Kopf, aber sein Argument war (ungefähr), dass die Beschränkungen von Programmiersprachen und Betriebssystemen Monokulturen in Entwicklerköpfen erzeugen und man, um die Anwendungen zu revolutionieren, erst das Betriebssystem revolutionieren muss.
Leider ging Probert am Ende die Zeit aus, sein Vortrag war für gut das doppelte der veranschlagten Zeit ausgelegt. So standen bis etwa eine dreiviertelstunde später noch eine Traube Studenten um ihn herum und diskutierten.
Klickt Ihr oben auf Daves Namen, bringt euch das zu einer Serie von Channel9 Shows in denen es nochmal genau um die Themen geht, über die er auf der Conference gesprochen hat. Wärmste Empfehlung!
Vorträge
Zu dieser Zeit wollte ich eigentlich bei Entwickeln hochqualitativer Software im Team — mit Visual Studio Team System sitzen, hab’ es dort aber keine 10 Minuten ausgehalten. Stattdessen tinglete ich zwischen Proberts Studententraube, der endlich offenen Häppchen-Bar und dem Stehtisch herum, der für den weiteren Tag unser Stammplatz werden sollte.
Die 12h Vorträge konnte ich mir nicht anhören, da ging es nämlich daran, meinen Gewinn einzulösen: **Abseilen vom Hochofen. Nachdem ich erst den *falschen Hochofen rauf- und wieder runtergeklettert bin, ging es mit den anderen 14 Gewinnern und unseren 2 Bergführern auf den richtigen Ofen. Richtig spannend zu erzählen war die Aktion wirklich nicht. Erst gab es eine kurze Einweisung, dann wurden uns die Geschirre angelegt und hoch gings. Oben nochmal letzte Anweisungen für jeden, ein wenig Starthilfe und dann gings abwärts. Anfangs war der Anblick der 35m in die Tiefe schon respekteinflößend und vor allem das Übersteigen der Brüstung kostete einige Überwindung, aber einmal im Seil hängend kann man eigentlich nichts mehr tun als langsam runterzukommen und sich nicht den Kopf am Hochofen zu stoßen.
Wieder in der Gebläsehalle war die Schlange zum Mittagessen schon 20m lang. Ganz so toll wie das Barbecue am Montag abend war’s zwar diesmal nicht, aber trotzdem noch lange kein Grund sich am Buffet zurückzuhalten ;-)
Der letzte Vortrag für mich war anschließend Viren, Rootkits und Co. — Digitales E605 von Michael Willers. Erst ging es ein bißchen um die Entstehung von Rootkits und Trojanern, wie es überhaupt zu derlei Angriffen kommen kann, anschließend schrieb Michael aus dem Kopf im Notepad ein als Gerätetreiber getarntes Rootkit. Ziemlich beeindruckend, vor allem da Michael wirklich verstand wovon er da redete — keine Selbstverständlichkeit im Rahmen der Konferenz.
Den letzten Vortragsblock haben wir uns geschenkt und stattdessen lieber das Wetter genossen.
Um 16h wurde die Veranstaltung offiziell beendet, es gab warme Worte und Präsente für die Gewinner diverser Wettbewerbe, anschließend wurden die deutschen Sieger des ImagineCup gekürt.
Fazit
Die Konferenz hat Spaß gemacht. Microsoft hat keine Mühen gescheut um das ganze Drumherum der Veranstaltung angenehm zu gestalten. Leider blieb die Qualität der Vorträge weit hinter der des Caterings zurück. Von einer Veranstaltung die *Student
Conference* heisst erwarte ich einfach mehr Technologie und weniger Blabla.
Somit war das beste was ich von diesen zwei Tagen mit nach Hause nehmen konnte ein paar nette Erinnerungen und Steve McConnels wirklich unglaublich gutes Code Complete für läppische 30€
Weitere Eindrücke
…schildern Christopher Harms und Jonas John